Makeness

Makeness   dexter lander

Foto: Dexter Lander

MMM - „Makeness macht’s möglich“ - so könnte ein großer Werbe-Slogan für das erste Album des Schotten sein, welches Anfang April erschien.

Makeness erzählt Geschichten mit wunderbaren Melodien. Wenn man sich durch das neue Album „Loud Patterns“ hört, fühlt es sich an, wie die Musik zu „Das Fünfte Element“, „Blade Runner“ und „Die Jetsons“ - aber alle zusammen. Wenn man die Augen schließt, sieht man sich mit fliegenden Autos durch futuristische Städte an genau so einer MMM-Werbetafel vorbei ziehend. Groß blinkend in allen Farben und dann wieder verschwimmend in tausend Richtungen. Und natürlich ist die Werbetafel groß, denn das neue Album kam auch beim stilvollen und sehr zu beachtenden Label „Secretly Canadian“ raus.

Makeness macht möglich, was schon lange nicht mehr gehört wurde — verschiedenste Musik-Stile in einem Album zu verbinden. Ähnlichkeiten zu Caribou, John Hopkins oder Adult Jazz sind genau so zu finden, wie die Verspieltheit von DJ Koze. Und da wir die alle nicht gemeinsam zum Immergut holen konnten, nehmen wir halt Makeness. Das Gesamtpaket. Warum auch nicht. „Makeness macht’s halt möglich“

Text: Bjarne

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